Brutti ma buoni

Brutti ma buoni Rezept

Die Brutti ma buoni werden in Italien auch Brutti e Buoni genannt. Frei übersetzt bedeutet das „Hässlich aber gut“. Während man über die optische Seite der Plätzchen streiten kann, sind die meisten Süßmäuler sich darüber einig, dass die italienische Makronen aus Nüssen und Mandeln sehr lecker sind.

In der Toskana erfreuen sich Brutti ma buoni großer Beliebtheit. Noch streiten die Backexperten darüber, ob sie ihren Ursprung in der Stadt Gavirate in der Lombardei oder in Borgomanero im Piemont, Italien, haben. Vermutlich haben mehrere Bäcker eigene Brutti ma buoni-Rezepte entwickelt oder abgewandelt. Wir stellen Ihnen ein Rezept mit Zitronensaft zur Abrundung vor, auf welchen man aber auch verzichten kann.

Arbeitsaufwand

Vorbereitungszeit: 20 min
Backzeit: 25 min

Zutaten

  • 100 Gramm Haselnüsse gemahlen
  • 100 Gramm Mandeln gehobelt
  • 90 Gramm Zucker
  • 2 EL Zitronensaft frisch gepresst
  • 1 TL Zitronenabrieb
  • 1/2  Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eiweiß
  • 1 Prise Salz

Backanleitung

  1. Zuerst den Ofen auf 160 °C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Danach die Haselnüsse und die Mandeln in einer kleinen Pfanne leicht rösten.
  3.  Das Eiweiß mit dem Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig schlagen.
  4.  Die weiße Creme in die Pfanne mit Hasselnüssen und Mandeln geben.  Zitronensaft und Zitronenabrieb kommen auch dazu. Alles gut vermischen und vorsichtig bei kleiner Flamme die Masse ca. 2 Minuten gut rühren.
  5. Nun formt man kleine Makronen und legt sie mit etwas Abstand auf das vorbereitete Backblech. Dafür haben sich Eisportionierer bewährt.
  6. Die Brutti ma buoni werden  ca. 20 – 25 Min. bei 160 Grad gebacken.

Gutes Gelingen!

Brutti ma buoni kaufen

Keine Zeit zum Backen? Die Brutti ma buoni können Sie auch kaufen:

Foto Brutti ma buoni: © Massimiliano Ranauro | Dreamstime.com

Diese Seite gefällt Ihnen? Bitte helfen Sie uns und teilen Sie sie. Danke!